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Ziel des Portals:
Angemessener Schutz der
Vertraulichkeit der Beratung
Jährlich werden in Deutschland viele Millionen
Menschen in über 12.000 Beratungsstellen und von zehntausenden
freiberuflichen Berater/innen
beraten. Dabei kommen sehr persönliche Themen und nicht selten sehr
vertrauliche Sachverhalte
zur Sprache.
Die Vertraulichkeit
der Beratung ist eine Grundvoraussetzung für einen gelingenden
Beratungsprozess. So sehen es Beratungsexperten aber auch das
Bundesverfassungsgericht. Für die meisten
Berater/innen ist die Wahrung der Vertraulichkeit selbstverständlich. In der Praxis
kommt es jedoch aus sehr unterschiedlichen Gründen immer häufiger zu
Situationen in der die Gefahr besteht, dass die Vertraulichkeit nicht
gewahrt wird. Dieses Portal
soll die zentralen Probleme aufzeigen und die wichtigsten Informationen zu diesem komplexen Themenfeld verfügbar
machen. Ein Netzwerk "Vertraulichkeit und Datenschutz in der Beratung"
soll dabei ins Leben
gerufen werden, das die unterschiedlichen Fachleute (Beratungsexperten, Datenschützer,
Juristen, EDV-Experten) zu
dieser Fragestellung zusammenbringt.
Zentrale Themen des Portals und Netzwerks werden sein:
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Rechtliche Grundlagen der Vertraulichkeit der
Beratung
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Technischer Datenschutz: Datensicherheit auch im
Internet
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Aktuelle Probleme mit Lösungsansätzen
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Informationen und Checklisten für Berater/innen
-
Fachliche Auseinandersetzung mit der
Gesetzgebung
MELDUNGEN:
Am 1.1.2012 tritt das
neue Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) in Kraft:
Neue Befugnisnorm und neuer
Rechtsanspruch auf fachliche Beratung
nach § 8b SGB VIII
Verfassungsrichter stärken Schutz der
Vertraulichkeit der Beratung in Urteil zur Vorratsdatenspeicherung
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